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Wissenswertes über die Männer in Schwarz aus Detektiv Conan

"Detektiv Conan": 5 Fakten über die Schwarze Organisation

  • Aktualisiert: 16.09.2022
  • 08:21 Uhr
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Seit der ersten Folge von "Detektiv Conan" kennen wir sie: "Die Schwarze Organisation". Immerhin sind es deren Mitglieder Gin und Wodka, die Shin'ichi Kudo das Apoptoxin 4869 einflößen und damit unfreiwillig Conan Edogawa ins Leben rufen. Seitdem ist es das Ziel des kleinen Meisterdetektivs das Gift in die Hände zu bekommen und die kriminelle Organisation zu zerschlagen. Wir haben die wichtigsten Infos über "Die Männer in Schwarz" zusammengetragen, die "Detektiv Conan"-Fans und solche, die es noch werden wollen, kennen sollten.

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1. DIE MACHENSCHAFTEN

Bei den "Männern in Schwarz" handelt es sich um eine weltweit agierende Verbrecherorganisation der übelsten Sorte. Sie verübt Raubüberfälle, ist in illegale Waffengeschäfte verwickelt, Erpressungen gehören zu täglichen Geschäft und die Mitglieder schrecken auch vor Mord nicht zurück. Selbst wenn die "Geschäftspartner" ihren Teil der Abmachung einhalten, müssen sie damit rechnen, aus dem Weg geräumt zu werden. Wen die Organisation nicht mehr benötigt, der wird ausgeschaltet - vor allem dann, wenn er Informationen über die Mitglieder und deren Machenschaften hat.

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2. DIE MITGLIEDER

Jedes Mitglied der "Schwarzen Organisation" trägt einen Decknamen, und dieser hat immer mit Alkohol zu tun. Von Chianti über Gin bis Wodka ist so ziemlich alles vorhanden, was die weitreichende Welt der Spirituosen zu bieten hat. Die Mitglieder sind meist gute Schützen, Verkleidungskünstler und kennen keinerlei Skrupel. Zu erkennen sind sie meist daran, dass sie schwarz gekleidet sind – daher auch der Beiname "Männer in Schwarz".

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Wer einmal Mitglied in der Organisation ist, bleibt es auch sein Leben lang, Aussteiger werden eliminiert – ebenso wie Mitarbeiter, die Fehler machen. Die wichtigsten Figuren, die immer wieder in Erscheinung treten und vor allem Conan und Ai nach dem Leben trachten, sind das Duo Gin und Wodka sowie Wermouth. Freunde sind vor allem Wermouth und Gin nicht, vielmehr misstrauen sie sich - was auch daran liegt, dass es einige Spitzel in der Organisation gibt.

3. DIE SPIONE

In der "Schwarzen Organisation" gibt es immer wieder Mitglieder, die für die Gegenseite tätig sind, meist für Geheimdienste wie den CIA, das FBI oder auch den BND. Allerdings sind die meisten von ihnen nicht mehr am Leben, denn mit Spionen machen die "Männer in Schwarz" kurzen Prozess!

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Die (derzeit) einzig bekannten Spitzel in der Organisation sind CIA-Agentin Hidemi Hondo, die unter dem Decknamen Kir agiert, und Rei Furuya, der für die japanische Sicherheitspolizei arbeitet und als Bourbon bekannt ist. Außerdem gibt es da noch FBI-Agent Shuichi Akai, Deckname Rye, dessen Tarnung aufgeflogen ist, aber noch ist es der Organisation nicht gelungen, ihn auszuschalten. Allzu viel wissen aber auch die Spione noch nicht über die "Männer in Schwarz" – erst recht nicht über deren Boss.

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4. DIE FÜHRUNGSRIEGE

Wie in jeder Organisation gibt es auch bei den "Männern in Schwarz" eine klare Hierarchie. Allerdings ist über die Führungsriege nur sehr wenig bekannt, selbst ehemalige Mitglieder wissen so gut wie nichts über ihre Vorgesetzten. Aber so viel wissen wir bereits:

Das Oberhaupt wird Anokata genannt, was auf Deutsch so viel wie "diese Person" heißt. Hinter dieser Person soll Renya Karasuma stecken, ein Multimillionär, der aber angeblich schon längst tot ist! Sollte er doch noch am Leben sein, dann müsste er rund 140 Jahre alt sein. Und dann ist da noch die Nummer 2, die auf den Namen Rum hören soll. Allerdings weiß niemand, wie diese Person aussieht und ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt. Es gibt zwar Hinweise, dass es ein Mann namens Asaka sein könnte – aber bestätigt ist dies nicht!

5. DIE ZIELE

Auch die Ziele der "Schwarzen Organisation" liegen noch ein wenig im Dunkeln. Sie betreibt aber schon seit langer Zeit diverse Forschungsprojekte im Bereich Biochemie und Informatik. Die Eltern von Sherry, alias Ai, haben für die Organisation gearbeitet und sind für das Apoptoxin 4869 maßgeblich verantwortlich.

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Und vielleicht liegt auch hier der Schlüssel für das Ziel: Womöglich geht es darum ein Mittel zu entwickeln, welches ewiges Leben verspricht? Vielleicht soll das Apoptoxin aber auch tödliche Krankheiten wie Krebs heilen? Vielleicht soll es aber auch zur perfekten Mordwaffe werden, die sich im Körper nicht nachweisen lässt? Aber das sind natürlich reine Spekulationen und wir dürfen gespannt sein, welche Geheimnisse Conan über "Die Schwarze Organisation" noch in Erfahrung bringen wird!

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