- Bildquelle: Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation © Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation

GUM-GUM-POWER

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© Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation

Seit dem Verzehr der Gum-Gum-Frucht besteht Ruffys Körper bekanntermaßen aus Gummi und er kann seine Gliedmaßen extrem dehnen und strecken, wodurch er es mit Gegnern in der Nähe und der Ferne aufnehmen kann. Gegen Schusswaffen und Elektrizität ist er immun und auch physische Schläge können ihm nur wenig anhaben. Unverwundbar ist der Kapitän der Strohhutpiraten allerdings nicht. So ist Ruffy beispielsweise ziemlich anfällig für Stichwaffen.

Spezial-Attacken: Am bekanntesten ist Ruffys Gum-Gum-Pistole. Aber auch die Gum-Gum-Gatling kommt gerne mal zum Einsatz, bei der Ruffy mit wahnsinniger Geschwindigkeit mehrfach auf seinen Gegner einschlägt.

HAKI
Von Rayleigh erlernt Ruffy die Anwendung des Haki. Das Besondere: Gegner können Haki-Angriffe nicht durch den einfachen Einsatz von Teufelskräften widerstehen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei Arten von Haki, die Ruffy alle beherrscht: Beim Rüstungshaki (Busoushoku) aktiviert Ruffy eine Art Schutzpanzer, durch den sein Körper in der Verteidigung widerstandsfähiger wird, aber ebenso seine Angriffe verstärkt. Beim Observationshaki (Kenbunshoku) kann Ruffy gegnerische Angriffe erahnen, noch bevor sie ausgeführt werden. Außerdem kann er auch das seltenste aller Haki-Arten einsetzen, nämlich das Königshaki (Haoushoku). Dabei strömt er eine intensive Aura aus, die mental Schwächere sofort in Ohnmacht fallen lässt.

GEAR 2

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© Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation

Mit der Technik Gear 2 führt Ruffy mit seinen Armen und Beinen Pumpbewegungen aus. Dadurch beschleunigt er die Blutzirkulation und sowohl seine Muskeln als auch sein Gehirn werden mit mehr Sauerstoff versorgt – wodurch er sowohl schneller reagieren als auch härter zuschlagen kann. Zu erkennen ist Gear 2 daran, dass Ruffys Körper anfängt zu dampfen. Zu Beginn zehrte diese Form noch sehr an Ruffys Kräften und er fiel danach in Ohnmacht. Seit dem Training mit Silvers Rayleigh kann er diese Technik länger durchhalten, sie elektiv auf bestimmte Körperteile konzentrieren und zudem noch mit Haki verstärken.

Spezial-Attacken: In Gear 2 nutzt Ruffy öfter die Gum-Gum-Jet-Pistole und die Gum-Gum-Jet-Bazooka. Grundsätzlich sind die Attacken bei Gear 2 – im Gegensatz zu den normalen Gum-Gum-Attacken – ganz einfach am Zusatz "Jet" zu erkennen.

GEAR 3
Bei Gear 3 beißt sich Ruffy sich in den Daumen und bläst seine Knochen mit Luft auf, die er dann in eine bestimmte Körperregion leiten kann. Größe und Durchschlagskraft der jeweiligen Extremität nehmen zu und er kann eine größere Fläche angreifen als gewöhnlich. Der große Nachteil von Gear 3: Ruffy wird dadurch deutlich langsamer. Außerdem schrumpft Ruffy auf Miniaturgröße, nachdem er die Luft aus seinem Körper abgelassen hat.

Spezial-Attacken: An den Namen und den Attacken ändert sich im Vergleich zu Gear 2 wenig - lediglich der Zusatz "Gigant" kommt hinzu. So kann er in Gear 3 die Gum-Gum-Gigant-Bazooka einsetzen, die natürlich noch stärker ist als die Gum-Gum-Jet-Bazooka.

GEAR 4

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© Eiichiro Oda/Shueisha, Toei Animation

Die (bislang) stärkste Form von Ruffy ist Gear 4. Hierbei pumpt er Luft in seine Muskeln und zusätzlich überzieht er seine Arme mit Rüstungshaki. Durch diese Fähigkeit bleibt der Kapitän der Strohhutbande schnell und elastisch und die Zerstörungskraft durch das Haki kommt noch hinzu. Außerdem kann Ruffy drei unterschiedliche Formen annehmen. Im Kampf gegen de Flamingo bekommen wir die erste zu sehen: Boundman. Noch kann Ruffy Gear 4 nicht allzu lange aufrecht erhalten, aber wer weiß, was die Zukunft noch bringen wird ... 

Spezial-Attacken: Die Attacken werden hier – im Gegensatz zu Gear 2 und 3 – neu benannt, meist mit einem Bezug zum Militär. So etwa die Gum-Gum-Organ-Gun, benannt nach einem Orgelgeschütz. Und hinter der Gum-Gum-Culverin verbirgt sich ein spezieller Kanonentyp und die Gum-Gum-Rhino-Schneider ist nach einer Haubitze benannt.